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  UMWELTSCHUTZ GEHT UNS ALLE AN.
  WAS JEDER TUN KANN
 

 

1. Energie/Ressourcen sparen

Wärmen/Heizen
  • Haus/Wohnung gut isolieren/Wärmedämmen, das spart bis zu 25 % der Heizenergie. 
  • Lassen sie Ihre Heizung regelmäßig warten.


Strom sparen
  • Stromsparlampen verwenden, das reduziert die Beleuchtungskosten um ca. 70%
  • Stand-by-Betrieb bei Fernseher, Videorecorder abschalten, das spart ca. 10% der Stromkosten
  • Kühlschrank: auf 7-8 oC Kühltemperatur stellen; Rückwand 5 cm von der Wand entfernt, damit die Wärme abfließen kann.
  • Waschmaschine: waschen mit 40 oC, ältere Maschinen (>10 Jahre) brauchen deutlich mehr Strom und Wasser
  • beim Kauf neuer Elektrogeräte (Waschmaschine, Kühlschrank, Geschirrspüler) Stromsparende Geräte kaufen
  • wechseln Sie zu Ökostrom. Ökostrom wird aus erneuerbaren Energien erzeugt (Sonne, Wind, Wasser, Biomasse)

Weg von der „Wegwerfgesellschaft“
  • Mehrwegsysteme und Recycling anwenden (Abfall vermeiden)
  • Reparaturservice nutzen
  • kaufen Sie weniger Textilien
  • kaufen Sie Baumwollprodukte aus kontrolliertem biologischen Anbau (kbA)
  • kaufen Sie umweltverträgliche Kosmetika, sie sind mit dem "Blauen Engel" gekennzeichnet
  • sparen Sie Papier (nutzen Sie beide Seiten beim Computerausdruck)
  • nutzen Sie Recycling-Papier (bei der Produktion wird nur 1/3 der Energie und 1/6 des Wassers benötigt)
 
2. Essen und Trinken
  • Essen Sie weniger Fleisch
  • Kaufen Sie frische Lebensmittel, keine Tiefkühlkost
  • Essen gemäß der Jahreszeit. Essen Sie Spargel im Mai, Erdbeeren im Juni, Äpfel und Weintrauben im Herbst verzichten Sie auf frischen Spargel oder frische Erdbeeren zu Weihnachten, das spart Energie und Transportkosten

Kaufen Sie möglichst nur noch Bio-Nahrungsmittel
  • Bio-Obst und Bio-Gemüse enthalten mehr Vitamine
  • Bio-Getreide ist gesünder, weder gebeizt noch chemisch behandelt positive Wirkung auf das Immunsystem
  • Bio-Nahrungsmittel sind frei von Bestrahlung
  • Bio schmeckt besser 
  •  der Öko-Landbau hat regelmäßige Qualitätskontrollen


Was bringt der biologische Anbau für Natur und Umwelt?
  • Bio schont die Umwelt, kein Einsatz von Pestiziden, deutlich niedrigere Nitratgehalte größere Artenvielfalt, im Umfeld öko-bewirtschafteter Flächen gibt es z.B. bis zu 44 % mehr Vögel schützt das Grundwasser
  • Tiere werden artgerecht gehalten, z.B. keine Hühner in Käfigen, keine Antibiotika
  • aus der Region, damit kurze Transportwege
  • der Öko-Landbau arbeitet ohne Gentechnik

Behauptung: Bio-Lebensmittel sind zu teuer!
Bio-Lebensmittel sind (bis zu 50%) teurer als „normale“ Lebensmittel im Supermarkt. Doch wenn Sie weniger Fleisch, Süßigkeiten und Alkohol kaufen, bleibt Ihr Einkauf nahezu kostenneutral – dabei leben Sie viel gesünder und tun etwas für die Umwelt
 
3. Mobilität
Die Autoabgase gelten heute als größter Klimakiller, rund 35% des freigesetzten Kohlendioxids kommt aus dem Auspuff der Autos. Die Umweltschäden, die durch Autos verursacht werden, betragen für Deutschland 29 Milliarden Euro pro Jahr (Deutsches Bundesumweltamt).


Was können Sie tun?
  • Bahn statt Auto, die Bahn nutzt die Energie wesentlich besser und hat ihren CO2-Ausstoß deutlich reduziert
  • beim Autofahren treibstoffsparend fahren  
  • bei Entfernungen bis 400 km Bahn benutzen und nicht Fliegen, der Flugverkehr verursacht 9 % des Treibhauseffekts
  • Radfahren, Sie schonen die Umwelt und tun etwas gegen den Herzinfarkt
  • mit S-Bahn, U-Bahn oder Bus in die Innenstadt, so haben Sie auch keine Parkprobleme
  • für den Weg zur Arbeit Fahrgemeinschaften bilden (möglichst 3er-Teams)
  • gehen Sie mal wieder zu Fuß, 30% aller Autofahrten betragen nur 3 km
  • Nutzen Sie Teleworking, so können Sie viele Wege zur Arbeitsstätte vermeiden
  • beim Neukauf eines Autos: Kaufen Sie ein energiesparendes, umweltfreundliches Auto
 
4. Garten/Balkon
Vögel fressen Tiere und Pflanzen (Insekten und Samen). Deshalb sollte der Garten möglichst naturnah sein, einheimische Pflanzen (Sträucher, Obstbäume, Magerrasen) bevorzugen und vielfältig gestaltet sein.

Was können Sie tun?
  • Einheimische Pflanzen verwenden
  • Giftfreier Garten, keine Pestizide einsetzen
  • Nisthilfen für Insekten und Vögel anbieten
  • Vielfalt an Lebensräumen und Strukturen
  • Reisighaufen, Steinhaufen, Trockenmauern, Krautsäume, Pfützen und Tümpel
  • keinen Torf verwenden (schont noch vorhandene Moorgebiete)
  • Kompostieren (keinen Kunstdünger verwenden)
  • Hausmauern begrünen
  • Tierfallen vermeiden (Greifvogelsilhouetten an Fenstern helfen leider nicht)
 
5. Artenschutz
Täglich sterben 150 Tier- und Pflanzenarten aus. Über 15.000 Tier- und Pflanzenarten stehen auf der Roten Liste der bedrohten Arten, darunter 23 % aller Säugetiere, 46 % aller Fische (Weltnaturschutzunion IUCN). Jährlich werden fast 20 Millionen Hektar Regenwald vernichtet 
  • den Regenwald schützen (nur einheimisches Holz verwenden - FSC-Siegel)
  • kaufen Sie keine Tropenhölzer (Teak-Gartenmöbel usw.), nehmen Sie einheimische Hölzer
  • kaufen sie keine Papageien, Raubvögel, Orchideen, Kakteen, Korallen
  • kaufen Sie kein Elfenbein, Leopardenfell, Reptilienleder 
 
6. Aktiv werden
  • Überzeugen Sie Ihre Schule/ Firma/ Nachbarn Energie zu sparen
  • Wecken Sie bei den Menschen Ihrer Umgebung (vor allem bei Kindern) das Verständnis für die Natur
  • Machen Sie Lobby-Arbeit bei Ihren Gemeinde-/ Stadtrat und Landtags-/ Bundestagsabgeordneten Al Gore: "Stellen Sie sicher, dass Ihre Stimme gehört wird"
  • Überdenken Sie Ihre Geldanlagen: Setzen Sie Ihr Geld nur für Gesellschaften/ Projekte ein, die klimaschonend und umweltfreundlich arbeiten (SRI social responsible investing)
 
 
  Seit 23.10.08 bis heute haben 21282 Besucher diese Seite besucht. (m. ali yasar)  
 
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