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AKTUELLE UMWELTNACHRICHTEN
Die türkische Regierung plant umfangreiche Privatisierungen der Wasserressourcen
ali yasar am 27.11.2008 um 09:37 (UTC)
 Im Zentrum steht die Überlassung von Quellen, Seen und Flüssen an internationale Konzerne für einen Zeitraum von mindestens 49 Jahren. Dies bedeutet eine neue Qualität der Wasser-Privatisierung.

Im März 2009 wird das „Weltwasserforum“ in Istanbul tagen und die Initialzündung für den anschließend geplanten Verkauf der Wasserressourcen in der gesamten Türkei geben. Das "Forum" wird bestimmt vom World Water Council, einem privaten Think-Tank, in dem multinationale Wasserkonzerne in enger Zusammenarbeit mit Weltbank, OECD oder EU, ihre strategischen Interessen vorantreiben.
In Istanbul hat sich ein Bündnis gebildet, das Widerstand gegen den Ausverkauf des Wassers organisiert. Darin arbeiten Gewerkschaften (DISK, KESK, oder kleinere aus dem Bereich Kommune, Bau, Landwirtschaft, Bildung) mit Berufsverbänden (Ärztekammer, Ingenieure + Architekten, Juristen,...), linken Parteien und Zeitschriften, dem Sozialforum Türkei und NGOs wie „su politic“ zusammen.
Von Deutschland aus möchten wir diesen Widerstand unterstützen, deshalb entsteht gerade die Projektgruppe su-ko als Plattform für möglichst viele Gruppen und Einzelpersonen, die sich aktiv beteiligen wollen, um diesen Wahnsinn zu stoppen! Auf unserer Webseite versuchen wir alle Quellen über die Hintergründe dieses Vorhabens zusammenzutragen. Eine Unterschriftenliste ist schon im Umlauf.

Bitte unterschreiben lassen!
Gemeinsame Unterschriftenliste von attac und ver.di gegen die Privatisierung des Wassers in der Türkei! Bitte ausdrucken, auslegen und an attac oder ver.di (Anschriften unten auf den Listen) zurücksenden! Danke!

Ihr könnt auch direkt online unterschreiben!

Ausserdem kann hier unser vorläufiger Flyer (dt. 3-spaltig zum Falten) bzw. das dt./türkische Infoblatt bzw. das engl./türk. Infoblatt heruntergeladen werden!

 

Zukunftsenergie: Gespaltenes Wasser
Ali Yasar am 26.11.2008 um 08:36 (UTC)
 Deutsche Forscher demonstrierten, wie sich mit Sonnenlicht Wasserstoff erzeugen lässt - regenerativ und CO2-frei. Die Lösung aller Energieprobleme?

Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es jetzt erstmals gelungen, mit Hilfe von Sonnenwärme Wassermoleküle zu spalten und dadurch Wasserstoff zu erzeugen. Wasserstoff ist als Energieträger unter anderem die Basis für die CO2-freie Brennstoffzellentechnik. Bisher erfordert seine Gewinnung jedoch den Einsatz von weit mehr Energie, als er hinterher zur Verfügung stellt. Da diese Energie zudem konventionell erzeugt werden muss, gilt bei derzeitigem Stand der Technik die Wasserstoffproduktion als unwirtschaftlich und klimaschädlich.

Das könnte sich sehr bald ändern. Denn in der 100-Kilowatt-Pilotanlage des DLR auf der spanischen Plataforma Solar de Almería wird der Wasserstoff bereits ohne den Umweg über die Stromerzeugung gewonnen, mithin regenerativ und CO2-frei.
Der neuartige Solarreaktor, entwickelt vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik im Rahmen der EU-Projekte HYDROSOL I und II, spaltet das Wasser auf thermo-chemischem Wege, wozu es auf 800 bis 1200 Grad Celsius aufgeheizt werden muss. "Ein Sonnenkollektor bündelt die Strahlung und erhitzt damit eine dunkle keramische Struktur", erläutert, Martin Roeb, einer der beteiligten DLR-Wissenschaftler. Die Struktur ist mit einer Metalloxid beschichtet, das den Sauerstoff binden kann.
Ein Wassermolekül besteht aus je zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom. "Wird nun Wasserdampf durch die Struktur geleitet, fängt die erhitzte Oxidschicht die Sauerstoffatome ein - und der Wasserstoff bleibt übrig", so Roeb zu GEO.de.

Wasserstoffgewinnung ohne Umweg
Bei früheren Versuchen, die Energie der Sonne zur Wasserstoffgewinung zu nutzen, wurde mit Hilfe von Fotovoltaik Strom erzeugt und das Wasser auf elektrolytischem Wege gespalten. "Beim thermo-chemischen Verfahren wird dagegen gar nicht erst Strom erzeugt", sagt Roeb, "sondern gleich die zur Wasserspaltung nötige chemische Energie". Ist nach einiger Zeit die Kapazitätsgrenze des Metalloxids für die Aufnahme von Sauerstoff erreicht, genüge eine starke Trocken-Erhitzung, um die Beschichtung wieder zu regenerieren.

Die Wasserstoffausbeute des DLR-Verfahrens ist mit dreißig Prozent schon in der Pilotanlage beachtlich; laut Roeb werden in künftigen Anlagen "bis zu 80 Prozent" Ausbeute möglich sein.

Ein Ausbau dieser thermo-chemischen Solarrekatoren bis in den Bereich von mehreren Megawatt ist nach Angaben des DLR "ohne weiteres möglich." Darüber werde derzeit verstärkt nachgedacht. Damit, so Roeb, ließen sich auch "industriell relevante Größenordnungen" erreichen.
Der Durchbruch für die Wasserstofftechnologie scheint in greifbare Nähe gerückt.

http://www.geo.de/GEO/technik/59049.html
 

"Energie effizienter nutzen!"
ali yasar am 19.11.2008 um 14:53 (UTC)
 Kampagne für mehr Energieeffizienz gestartet
Das Kampagnen-Bündnis "energieeffizienz - jetzt!" hat wirksame Maßnahmen zur Steigerung der effizienten Nutzung von Energie in Haushalten und Unternehmen gefordert. Bisher sei die Bundesregierung ihrer Ankündigung, Spitzenreiter bei der Energieeffizienz zu werden, nicht nachgekommen.

Die jüngsten Beispiele ihrer Politik seien ein schwaches Gesetz zur Förderung der effizienten Kraft-Wärme-Kopplung und ordnungsrechtliche Vorschriften für die Gebäudedämmung, die weit hinter den Ankündigungen zurückblieben. Wirkungsvolle Maßnahmen zur Reduzierung des Stromverbrauchs fehlten fast völlig.

Das Kampagnen-Bündnis "energieeffizienz - jetzt!" ist ein Zusammenschluss von Deutschem Naturschutzring (DNR), dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.), dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und dem Öko-Institut.

Helmut Röscheisen vom DNR: "Um den Stromverbrauch rapide zu senken, brauchen wir jetzt eine schnelle und effektive Anwendung energieeffizienter Geräte in allen Bevölkerungskreisen. Nur so kann die Bundesregierung ihr Ziel noch erreichen, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu verringern."

Bereits jetzt könne die Kampagne erste Erfolge verbuchen. Zur Internationalen Funkausstellung IFA gelang es dem BUND, vier Handelsketten und drei Versandhäuser zu bewegen, bis zum 29. September verstärkt hocheffiziente und preisgünstige A++-Kühlgeräte anzubieten. Zuvor deckte der BUND Schwachstellen in den Sortimenten von Handelsketten auf. Die meisten angebotenen Geräte lagen in der technisch veralteten Energieeffizienzklasse A.

Um die Anschaffung effizienter Elektrogeräte für Verbraucher attraktiver zu machen, müsse ein Marktanreizprogramm für besonders effiziente Geräte auf den Weg gebracht werden. Klaus Brunsmeier, stellvertretender BUND-Vorsitzender: "Gerade einkommensschwachen Familien muss es ermöglicht werden, mit effizienten Geräten ihre Stromkosten zu reduzieren. Durch das Marktanreizprogramm würden effiziente Modelle endlich preiswerter und in großer Stückzahl auf den Markt kommen."

Der Kampagnenpartner Öko-Institut bietet Verbrauchern auf www.ecotopten.de kompakte Marktübersichten zu empfehlenswerten Produkten, die nicht nur umweltfreundlich und energiesparend sind, sondern auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Qualität haben. Mit den "jährlichen Gesamtkosten" zeigt EcoTopTen zudem auf, was die Produkte "wirklich" kosten. "EcoTopTen ist bei Verbrauchern auf sehr große Resonanz gestoßen und auch von Seiten der Hersteller hat das Interesse an immer mehr zugenommen" betont Dr. Dietlinde Quack, Projektleiterin von EcoTopTen. Seit Beginn der Kampagne "energieeffizienz - jetzt!" wurden die EcoTopTen-Marktübersichten zu Kühl- und Gefriergeräten, Spülmaschinen, Autos, Strom beziehen, Waschmaschinen, CarSharing, Holzpelletheizungen und Energiesparlampen aktualisiert. Außerdem wurden zwei interaktive Entscheidungshilfen zum Fernseherkauf auf EcoTopTen online gestellt. Erstmals ist EcoTopTen dieses Jahr auf der IFA, Halle 7.1c, vertreten.

Nach Überzeugung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) ist die umfassende Information der Verbraucher eine entscheidende Voraussetzung für erfolgreichen Klimaschutz. "Nur, wer sich vor dem Einkauf über die Folgekosten und die ökologischen Auswirkungen seiner Kaufentscheidung im Klaren ist, kann sie zugunsten der Umwelt und des Geldbeutels ausrichten", sagt Ulrike Fokken, Pressesprecherin bei der DUH. Vermeintliche Schnäppchenkäufe relativierten sich meist schnell, denn oft seien z.B. Elektrogeräte zwar in der Anschaffung billig, aber hinsichtlich der Betriebskosten soviel teurer, dass die Investition in ein energieeffizientes Gerät allemal lohne.

Umfassende und eindeutige Information der Verbraucherinnen und Verbrauchern seien immer noch nicht annähernd flächendeckend durchgesetzt, obwohl sie rechtlich klar durch die Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung definiert sind. "Im Bereich der Weißen Ware und der Raumklimageräte sind die Energieeffizienz-Auszeichnungen vielfach unzureichend, weil das dafür vorgesehene Label einfach fehlt oder unvollständig ist. Zum Beispiel scheinen viele Küchenhändler gar nicht zu wissen, dass die Kennzeichnungspflicht auch für Einbaugeräte gilt", so Simone Naumann, Leiterin Verbraucherschutz bei der DUH.

"Solche Fehlinformationen könnten mit geschultem Personal leicht vermieden werden" meint Dieter Brübach, Projektleiter des Kampagnenbausteins B.E.E.. Damit verweist er auf die Bedeutung des Betrieblichen Qualifizierungs- und Coachingprogrammes von B.A.U.M.. Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin werden dabei berufsbegleitend sechs Monate lang zum "Betrieblichen Energie-Effizienz-Manager" mit Zertifikat ausgebildet. Für die konkrete Arbeit im Unternehmen erhielten sie in diesem Zeitraum von Fachleuten ein kontinuierliches Coaching inklusive Unterstützung vor Ort, bei der auch ein Energie-Check durchgeführt würde. Über die Weiterbildungsphase hinaus könnten die teilnehmenden Unternehmen ihre Erfahrungen auf regelmäßig stattfindenden regionalen Netzwerktreffen austauschen.

Die Kampagne läuft bis Februar 2011 und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

 

Stromsparen gut für Umwelt und Haushaltskasse
Ali Yasar am 19.11.2008 um 14:48 (UTC)
 Kühlschrank A++, Sparauto, Ökoheizung nützlich

Wer auf EcoTopTen-Produkte setzt, kann bis zu 77 Prozent CO2-Emissionen und gleichzeitig beachtliche Kosten einsparen. Jetzt wurde die Marktübersicht zu Kühl- und Gefriergeräten vom Öko-Institut aktualisiert.

Klimawandel und steigende Lebenshaltungskosten haben etwas gemeinsam: Sie schaffen ein neues Bewusstsein fürs Sparen. Das betrifft Energie und Geld gleichermaßen. Aber wie wirkt es sich eigentlich aus, wenn ein Haushalt einen A++-Kühlschrank kauft, die Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt oder sich für eine neue effiziente Heizungsanlage entscheidet? Was ist gewonnen, wenn darüber hinaus die Zimmertemperatur gesenkt, die Waschmaschine optimal beladen oder moderat Auto gefahren wird? Und welchen Effekt hat es, sich für den kleineren Fernseher zu entscheiden?

Diese Fragen hat das Öko-Institut in einer Kurzstudie bilanziert und dazu verschiedene Haushaltstypen miteinander verglichen. "Haushalte, die auf umweltschonende Produkte setzen, wie sie die Verbraucherkampagne EcoTopTen empfiehlt, können enorme Mengen CO2-Emissionen einsparen, ohne dass ihnen dadurch Mehrkosten entstehen", fasst die Autorin der Kurzstudie, Dr. Dietlinde Quack vom Öko-Institut, zusammen. "Im Gegenteil."

Bereits ein Zwei-Personen-Haushalt, der sich für den Kauf ökologischer Spitzenprodukte entscheidet, ohne diese jedoch optimal zu nutzen - die Waschmaschine also zum Beispiel nicht immer voll belädt - gehört zu den Gewinnern. Denn gegenüber einem konventionellen Durchschnittshaushalt senkt er seine Treibhausgas-Emissionen dadurch jährlich um bis zu 73 Prozent oder rund 9,5 Tonnen CO2. "Trotz höherer Anschaffungskosten für die ökologischen Produkte verbucht er außerdem ein Plus von bis zu 980 Euro", sagt Dr. Dietlinde Quack. Zusätzliche vier Prozent kann ein sehr effizienter Haushalt einsparen, der die ökologischen Spitzenprodukte zudem besonders umweltschonend nutzt. Für die Haushaltskasse ergibt sich daraus ein Plus von bis zu acht Prozent oder umgerechnet von rund 1.290 Euro.

Noch besser schneiden der klimabewusste und der nachhaltige Haushalt ab. Beide entscheiden sich bewusst für Produkte passend zum eigenen Bedarf, zum Beispiel für den Kleinwagen anstelle des Kompaktwagens oder das Notebook anstelle eines Desktop-PCs. Außerdem leben sie in einer sehr gut gedämmten Wohnung. Der nachhaltige Haushalt investiert zusätzlich in Bio- und Fair-Lebensmittel und -Textilien. Beide Haushaltstypen erreichen CO2-Einsparungen von bis zu 85 Prozent, die vor allem durch den angenommenen hohen Gebäudeenergiestandard erreicht werden. Für den klimabewussten Haushalt ergeben sich insgesamt Kosteneinsparungen von bis zu 3500 Euro. Für den nachhaltigen Haushalt fallen sie geringer aus - denn Bio- und Fair-Produkte sind in der Regel teurer - belaufen sich aber immer noch auf bis zu 2.570 Euro im Jahr. Die zum Erreichen des hohen Energiestandards notwendigen Investitionskosten sind hier jedoch nicht mit eingeflossen.

"Diese Ergebnisse zeigen eindrücklich, was heute schon mit den am Markt befindlichen ökologischen Spitzenprodukten möglich ist", sagt Dr. Dietlinde Quack. Ein besonders hohes Potenzial liegt dabei im Bereich Wärme. Er verursacht bis zu 65 Prozent der Gesamt-CO2-Emissionen eines Durchschnittshaushalts. Durch effiziente Heizungsanlagen einerseits und durch sehr gute Wärmedämmung andererseits können Einsparungen von bis zu 97 Prozent erreicht werden. Immobilienbesitzer scheuen sich jedoch meist vor den Investitionskosten. "Anreizprogramme sollten hier einen möglichst raschen Effizienzgewinn ermöglichen", fordert die Expertin daher.

In ihrer Studie haben die Wissenschaftler Zwei-Personen-Haushalte betrachtet und dabei zwischen Miet- und Eigentümer-Haushalten unterschieden. In die Berechnungen sind der Primärenergieverbrauch, die klimarelevanten Emissionen der Nutzungsphase der Produkte sowie deren jährliche Gesamtkosten eingeflossen. Die jährlichen Gesamtkosten umfassen den anteiligen Anschaffungspreis sowie die Folgekosten durch die Nutzung der Produkte. Nicht berücksichtigt wurden Herstellung und Entsorgung der Produkte. Berücksichtigt wurden Produkte aus vier Bereichen: Wärme, Strom, Mobilität sowie Lebensmittel und Textilien. Dazu gehören zum Beispiel Gasbrennwert- und Holzpelletheizungen, Herde, Wasch- und Geschirrspülmaschinen, Kühl- und Gefriergeräte, Autos, Computer, Drucker oder Fernseher. Basis für die Bilanzierung der verschiedenen Modell-Haushalte waren die Marktübersichten und Kaufempfehlungen von EcoTopTen, der Verbraucherkampagne für nachhaltigen Konsum, die das Öko-Institut initiiert hat.

Ganz aktuell: Die EcoTopTen-Marktübersicht zu empfehlenswerten Kühl- und Gefriergeräten steht online hier.

Das EcoTopTen-Forschungsprojekt wurde bis März 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, die EcoTopTen-Kampagne vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und der Stiftung Zukunftserbe. Seit Oktober 2007 wird EcoTopTen von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt im Rahmen des Forschungsprojekts und Kampagnen-Bündnisses "Energieeffizienz jetzt!" gefördert. Den EcoTopTen-Newsletter kann man hier bestellen.

 

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